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Sie möchten von mir wissen, warum ich dieses Buch geschrieben habe….-

Ich erinnere mich, dass in den Jahren 2002 bis 2006 die Hormontherapie in Ungnade gefallen ist. Alle führenden Gynäkologen waren plötzlich dagegen. Es gab nur wenige, die das ganze für Unsinn hielten. Dazu gehörte

Prof. DDr. med. Johannes Huber aus Wien (Österreich), den ich nicht kenne, aber sehr schätze und
Prof. Dr. Dr. med. Alfred O. Mück aus Tübingen, mit dem ich sehr viele konstruktive Gespräche führte.

Ab etwa 2008 wollte keiner mehr überhaupt etwas gegen Östrogene gesagt haben. Interessant in diesem Zusammen-

hang ist, dass die Antibabypille auch ein Gestagen enthält und dieses ist sicher in geringem Maße krebsfördernd.
Das hat aber die Krankenkassen nicht interessiert, denn die Pille wird ja nur in sehr jungen Lebensjahren (bis 20) bezahlt und danach muss die Frau selber zahlen. Was die Krankenkassen dann noch machten, können Sie in diesem Buch nachlesen.

Ja, so fing es an. Ich habe früher viele wissenschaftliche Arbeiten verfasst und Vorträge gehalten, jeweils mehr als 40. Von den Arbeiten sind sehr viele Standards geworden. Weil ich über griechische Mythologie mit meinem kleinen Sohn schreiben wollte, meinte dieser: „Papa, schreib doch das mit den Hormonen mal auf, ist das Thema nicht wichtiger?“

Als ich dieses Buch anfing, dachte ich, mehr als 10 oder 20 Seiten kann ich nicht schreiben. Und dann fiel mir der Vergleich zur Natur ein. Dies war die nötige Abrundung, die so interessant ist, wie ich es vorher nicht wusste,

aber urteilen Sie selbst. Ich denke, dass mir gelungen ist, das Thema umfassend und allgemein zusammenzustellen oder zusammenzufassen, ganz wie Sie es beurteilen wollen. Ich bin gespannt auf Ihre Kritik, negativ und positiv, denn beides ist mir wichtig.

Ich habe versucht ein Buch zu schreiben, das man an jeder Stelle aufklappen und mit Interesse lesen kann.

Ich hoffe, das ist mir gelungen. Aber natürlich kann ein Einzelner so ein Buch nicht fertigen. Daher möchte ich zuerst Frau Djula Blochel danken, von der das wunderbare Cover-Foto stammt, das ich unter diversen auswählen konnte.

Dann danke ich dem Autor Bernd Späth, der das sich anschließende Vorwort verfasst hat. Wie Sie erkennen,

hat er sich mit dem Buch eingehend beschäftigt.

Ohne Frau Dr. med. Elfriede Goldhofer, die mir als praktische Ärztin sehr viele Hinweise gegeben hat, die mir als Gynäkologen und Diabetologen nicht so klar waren, wären bestimmt mehr Fehler enthalten geblieben. Vielen Dank.

Schließlich hat Frau Dipl.-Psych. Elfriede Withauer das Manuskript zweimal gelesen und die „Schwachstellen“ korrigiert. Sie ist also mehr oder weniger an dem jetzt vorhandenen Text maßgeblich beteiligt. Auch ihr gilt daher mein Dank.

Ich danke insbesondere Frau Christiane Ballhorn, ohne die dieses Buch nicht erschienen wäre. Sie hat alle rein medizinischen Äußerungen ins „Deutsche“ übersetzt und war zum Teil mit dem Text unzufrieden, so dass er deutlich verbessert wurde. Auch hat sie den Kontakt zum Verlag geknüpft und die vertraglichen Angelegenheiten als Rechtsanwältin geregelt. Danach hat maßgeblich sie an der Fertigstellung bis zum Druck mitgearbeitet.

Natürlich ist auch mein Sohn Felix maßgeblich beteiligt gewesen, wie Sie oben gelesen haben. Mein Dank gilt daher auch ihm ganz besonders und in erster Linie.

Viel Spaß beim Lesen

Dr. Miller

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