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Unternehmenscoaching -   Teamentwicklung fördern Blaue Business-Reihe    Buch-Sortiment
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1. Innerbetriebliche Wertschöpfungspartnerschaften
Abhängigkeiten - Engagements - strategische Allianzen - Spitzenleistungen
1.1. Organisatorische Prämissen
Ressourcen und Potenziale - abgestimmte Planung - Controllingprozesse
1.1.1. Organisatorische Strukturen
Beschreibungen - Kompetenzen - Aufgaben - Positionen - Sinn in der Arbeit
1.1.2. Workflow-Prozesse
geschlossene Vorgänge - Zusammenspiel von Funktionen - originäres Kerngeschäft
1.1.3. Humankapital-Skills
motivierende Anreize - Ziele - Erwartungshaltungen - Leistungsvorstellungen - Stimulanz - Karriereplanung
1.1.4. Führungsprinzipien
Ergebnis- und Zielorientierung - neue Aufgabenfelder - Wissenshorizonte - Social Media
1.2. Erfolgsindikatoren
Verlässlichkeit - Vertrauen - Eigenvertrauen - Fremdvertrauen - Loyalität - Verbundenheit
1.2.1. Zeitmanagement   
Wege im Umgang mit Zeit - Techniken - Methoden
1.2.2. Zielmanagement
Brainstorming - Mental-Mind-Walking - Kreativitäts- und Innovationsprozesse
1.2.3. Teammanagement   
teamindividuelle Verhaltensweisen - soziale Kompetenzen - Informations- und Erfahrungsaustausch
1.3. Realisierungspotenziale  
Synergie-Konzepte - Distanz - Perspektivwechsel     
1.3.1. Teambildung   
Chefsache - Fördern von Mitarbeiter-Skills - Mentoring
1.3.2. Wissensförderung    
interne und externe Angebote - überbetriebliches Co-Working
1.3.3. Strategische Allianzen
vertikale und horizontale Chancen - Kooperation statt Konkurrenz
1.4. Humankapital    
Unter- und Überforderung - Personalakte und -gespräch - Partnerschaftsgefühl -

Grundregeln der Mitarbeiterführung
1.4.1. Ressourcen und Skills
attraktive Eigendarstellung - Führungstechniken - Mitarbeitergespräche
1.4.2. Mitarbeiter führen
Wertschätzung - Einstellung - Verhalten - Prägungen
1.4.3. Mitarbeiter binden    
Fluktuation ein Kostentreiber - Mitarbeiter benötigen Organisation - Maßnahmen
1.4.4. Mitarbeiter beurteilen
Persönlichkeitsentwicklung - Verhaltens- und Leistungsebene - Qualifikation - Kompetenz - Leistungseinsatz - Erfolg - Meinung Dritter
1.4.5. Vorgesetzenbeurteilung    
Reflexion - Eigenanalyse - Feedback-Prozess - Fragebogen - Publizierung
1.4.6. Mitarbeiter beteiligen
Vermögensbildungsgesetz - Erfolgs- und Kapitalbeteiligung - Mitarbeitergesellschaften
1.5. Betriebsklima    
Vorbildfunktion - konstruktive Kritik
1.5.1. Mitarbeitergespräche        
regelmäßiges Feedback - Führungskräfte - konstruktive Ansprache - Akzept versus Respekt
1.5.2. Einrichten von Arbeitskreisen    
Teilnehmer aus unterschiedlichen Funktionen - abgestimmte Spielregeln - begrenztes Zeitkontingent - Prozessbegleiter
1.5.3. Betriebliches Vorschlagswesen (BVW)
Innovationsinstrument - flankierende Maßnahmen - Publizierung - Kostensenkung
2. Work-Life-Balance
demografischer Wandel - familienfreundliche Unternehmenskultur - Unternehmenstreue
2.1. Problemzonen in der Personalarbeit
Anerkennung - Selbstverantwortung - Überforderung - psychosomatische Störungen
2.1.1. Survivor-Syndrom
Symptome - Verschlankungsprozesse - Strategiekonzepte - Scheinaktivitäten - Lösungsansätze - Loyalität - Systemsteuerung
2.1.2. Burnout - Boreout
erste Anzeichen - Ad hoc-Lösungen - Hormonelle Hintergründe - Prävention
2.1.3. Alkohol - Wege zur Problemlösung
Beeinträchtigungen - Checkliste - Prävention - Suchtbeauftragte - Handlungsperspektiven
2.1.4. Rauchen am Arbeitsplatz
Paradoxum - Rechtsgrundlagen - Versicherungsschutz
2.1.5. Betriebsinterne Kriminalität    
Frust - Rache - Überwachungseinrichtungen - Kavaliersdelikte - primäre und sekundäre Prävention - Verantwortung
2.1.6. Mobbing   
Informationsvorenthaltung - Isolation - Potenzielle Opfer - Methoden - Gegenmaßnahmen
2.1.7. Sexuelle Anzüglichkeiten    
Grenzen setzen - Tagebuch - Vorgesetzte - Beratungsstellen
2.1.8. Rückkehrgespräche    
Wiedereingliederung bei Problemen
2.2. Durch Teamfähigkeit zu Teamerfolg  
Zielvorgaben - Erfolgspotenzial - Motive - Eigenheiten
2.2.1. Egoismus ein Widersacher?    
Wertesysteme - Kultur - Veränderungsprozesse - DISG-Modell
2.2.2. Recruitment   
Anforderungsprofil - Unterschiedlichkeit - Eindrücke - Absichten - Kriterienkatalog
2.2.3. Motivation und Anreizsysteme
Intrinsische Motivation - Belohnsystem - extrinsische Motivation - materielle Anreize - Werthaltigkeit
2.3. Wohlfühlzone Büro
Ergonomie - Störungsmomente - Belastungen
2.3.1. Gesundes Klima
Saubere Luft - gefälliges Licht - Feinstaub
2.3.2. Aktivierende Beleuchtung
Tageslicht - Fehlleistungen - Arbeitsbereiche
2.3.3. Beschwerdefreies Atmen
Temperatur - Luftfeuchte - Raumstimmung
2.3.4. Entspannendes Hören
Wachsamkeit - Schallschutz - verändertes Kommunikationsverhalten
2.4. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)   
Führungsaufgabe - Gesundheitsbeauftragte
2.4.1. Arbeitsmedizinische Vorsorge
kleine Maßnahmen - Erst- und Nachuntersuchungen - Berufsgenossenschaft - Gefährdungsbeurteilung - Vorsorge
2.4.2. Gesundheitliches Basiswissen
Gewicht - Body-Maß-Index - Taille-Hüft-Quotient - Rückenschule - Bandscheibenvorfall - Hexenschuss - Schlafen - Schlaf-Apnoe
2.4.3. Ernährungs-Einmaleins
Kaffee - Tee - Vitamine - Fette - Kohlehydrate - Mineralstoffe
2.4.4. Fit for work
schwimmen - joggen - walken
2.4.5. Stressbewältigung        
Lebensziel - paralleles Arbeiten - Tipps
2.4.6. Mental-Mind
Training - Events - Einzel- und Gruppencoaching
2.4.7. Soziale Kontakte
Familie und Beruf - Wirkung - Social Media - Portale - Gefahren
2.4.8. Sabbatical   
Motivation - Vorbereitung - Motive - Modelle
2.4.9. Evaluation von BGM
Konzepte - Durchführung - Wirkung - Checklisten
3. Wissensbilanz    
immaterielle Ressourcen - Pre-Rating-Vergleich - intellektuelles Kapital - Geschäfts- und Wissensstrategie
3.1. Potenziale und Skills
Aktivseite - intangible assets
3.1.1. Humankapital   
Stärken - Funktion Marketing - Fragenkatalog
3.1.2. Strukturkapital   
Methoden - Standortbestimmung - Funktion Produktion - Fragenkatalog
3.1.3. Beziehungskapital    
Informationsquelle - Funktion Vertrieb - Fragenkatalog
3.2. Die digitale Personalkontakte
zentrale Archivierung - beliebige Speicherorte - Aufbewahrungs- und Löschungsfristen
3.3. Qualifizierungs- und Controllingstrategien
Effizienz - Effektivität - Datenerhebung
3.3.1. Investitionsphase
primäre und sekundäre Kosten - Bildungskalkulation
3.3.2. Maßnahmenphase   
Distanzierungseffekt - Feedback - aktuelle Stimmungsbilder
3.3.3. Umsetzungsphase   
Verhaltensänderungen - zeitversetzte Befragungen
3.4. Content Management System (CMS)  
Wissensmanagement - Barrieren - Unternehmensentwicklung
3.4.1. Unternehmens-Wiki
betriebsinterne Wissensbibliothek - Arbeitskreis - Etablierung Contentsysteme
3.4.2. Unternehmens-Blogs
Inszenierung der Autoren - regelmäßiges Publizieren - Diskussionen und Kommentierung
3.4.3. Social Bookmarking
Favoriten - Verschlagwortung - effektives Recherchieren
4. Zielvereinbarung
betriebliche Wertschöpfungsprozesse - Rahmenbedingungen - Handlungsperspektiven - Organisatorisches Gerüst und Prozesse   
4.1. Mitarbeiterfluktuation vermeiden
Motive - Wissensbilanz - Firmenwert - weiche und harte Faktoren
4.1.1. Fluktuationskosten    
Beschaffung - personenbezogene Weiterbildung - direkte und indirekte Kosten    
4.1.2. Fluktuationsursachen        
überbetrieblich - betrieblich - persönlich   
4.1.3. Maßnahmepakete   
Chancen auf Zukunft - Analysen - Mitarbeiterbegeisterung
4.2. Unternehmensidentifikation    
Führungsqualitäten - Theorie und Praxis
4.2.1. Visualisierung und Dokumentation
Präsentationen - Einweisung - Geschäftsberichte
4.2.2. Ziele und Wege der Umsetzung    
Zielvereinbarungen - Gestaltungsmöglichkeiten - Teambildung - Wir-Gefühl - Spitzenleistungen
4.3. Karriereplanung
Organisations- und Verfahrenshandbücher - Workflow-Prozesse
4.3.1. Organisatorische Zielbezüge
Leistungsanforderungen - weibliche Mitarbeiterbedürfnisse - Work-Life-Balance-Konzept
4.3.2. Unternehmensgröße als Chance
Entscheidungsplattformen - Kommunikationswege - Selbstverwirklichung - Stellvertreterfunktionen
4.4. Controlling/Feedback
Zielerreichungsgespräche - Evaluation
4.4.1. Vorbereitung Analyse und Dokumentation
Planwerte - wirtschaftliche Beurteilung
4.4.2. Ist- und Abweichungsanalyse
Gewichtungen - Grad der Zielerreichung
4.4.3. Schnittstellenaspekte
Synergien - Zielanpassungen - Fehlerquellen - Planungssicherheit - kontinuierliche Verbesserungsprozesse - Checklisten
5. Intelligente Teamkonzepte   
virtuelle Organisation - Kooperationspartner - Social Media
5.1. Synergien durch Co-Working    
Konsens- und Teamfähigkeit - Modelle - Franchising
5.1.1. Ansprüche an Co-Working    
Herausforderungen - latente Ressourcen - Risiko - Kosten - Preisgefüge
5.1.2. Prämissen für Co-Working    
Kennenlernen - Erfolgsfaktoren - Scheiterungsgründe - fördernde Aspekte
5.1.3. Intensität des Co-Workings    
Kooperative Bestätigungsfelder - komplementäre Anordnungen
5.1.4. Realisierung von Co-Working    
Hinweise auf Vor- und Nachteile - Abgrenzung der Kompetenz - Potenzialanalyse - Evaluierung - wichtige Vertragsinhalte
5.2. Reale und virtuelle Koexistenzen
Bündelung von Kompetenzen - Öffnung nach außen -  neue Unternehmensbereiche - Verselbständigung - Ausgründung
5.2.1. Schrittmacher für Wachstum        
Organisationskonzepte überdenken - multikulturelle und globale Vernetzung -

Virtuell Office Manager (VOM)
5.2.2. Überbetriebliche Arbeitskreise    
Motive und Interessen - konstituierende Sitzung - Motivationsverstärker - Teamarbeit
5.2.3. Moderation der Schlüssel für Teamarbeit   
tragfähige Entscheidungen - Grundsätze - Inhalte - Abläufe - Teamprozess
5.3. Kooperationen          
Anspruch - Joint-Ventures - Horizontale Partnerschaften - Pro und Contra - Erfolgskonzept 
5.3.1. Wichtige Schritte zu einer Kooperation   
Konsens - Projekt - Partnerprofile
5.3.2. Kooperationen erfolgreich managen    
Störgrößen - Aufgabenverteilung - Führung - Organisation - Personal - Räumlichkeiten
5.3.3. Perspektiven zur Vertiefung einer Kooperation
Self-Check - eigene Rechtspersönlichkeit - Vorteile der Verselbständigung
5.3.4. Wie findet man geeignete Kooperationspartner  
Wege - Motivation - Ziele - Publikationen - Börsen - Verbände
5.4. Teambildungskonzepte    
gemeinsame Interessen - betriebliche Veranlassung
5.4.1. Events - Incentives    
aktives Mitwirken - freizeitliche, sportliche Aspekte - intellektuelle Inhalte - Werwolf-Spiel - Fun-Angebote - positive Einflüsse - geldwerte Ersatzprämie - ertragssteuerliche Behandlung
5.4.2. Beispiel: Heilfasten    
seelische Reinigung - innere Ruhe - Klosterfasten
5.4.3. Beispiel: unterhaltsames Wandern
stressfreie Woche - lukullische und regionale Genüsse
5.4.4. Bespiel: Segeln im Team
bewegungsintensiver Ausgleich - kritische Masse - Integration - Vorbereitung und Durchführung - Come-together
5.4.5. Quintessenz
Gruppenprozesse - Natur - Erwartungshaltung

Buch V des Unternehmens-Almanach

new1.gif (931 Byte) Neuerscheinung new1.gif (931 Byte)

Der fünfte Band der Reihe - Der Masterplan "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg"


Werksangaben:
ISBN: 978-3-938684-15-3
EAN: 9 783938 684153
Bestellnr.: 130816
Seiten: 304
Abbildung: 31
Einzelpreis: EUR 39,-
sFr 52,-
£ 33,-

Weiterführende Details:

Produktkurzbeschreibung

Vorwort

Begleitwort

Klappentext

Autorenvita

Handsigniertes Exemplar

Leseprobe

Online-Shop


Rezensionen:

Presseregeln für Buchrezensionen

IHK Lippe zu Detmold - Lippe - Wissen & Wirtschaft - 06/2017

Bilden Führungskräfte und Mitarbeiter ein Team, sind sie gegenüber Mitstreitern unschlagbar.

Es gibt sie, die unscheinbaren Kräfte, die im Team mehr bewirken. Jedes Mitarbeiterevent ist in einem langfristig angelegten Konzept ein sinnvoller Baustein.

Somit gehören den Intelligenten Teamkonzepten" die Zukunft. Mit diesen wird der letzte Band der Reihe "Der Masterplan - Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg" seinen Wissenstransfer abschließen.  ... Link

Controller-Magazin - 09+10/2014

Buchüberblick:
Das Buch erscheint als Band 5 der Reihe "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg". Der Autor, Jürgen Arnold, ist geschäftsführender Gesellschafter der UVIS Beratung in Ulm. Das Buch ist eine Verbindung von Fachbuch und Ratgeber.

Inhaltsübersicht:
Innerbetriebliche Wertschöpfungspartnerschaften - Work-Life-Balance - Wissensbilanz - Zielvereinbarung - Intelligente Teamkonzepte

Einordnung und Bewertung:
Das Buch vermittelt Basiswissen, das sich vor allem auf die Nutzung in Klein- und Mittelbetrieben bezieht. Es finden sich aber auch zahlreiche grundsätzliche Aussagen mit gemeingültiger, mitunter auch prinzipieller Bedeutung. Charakteristisch ist die allgemeine Verständlichkeit und hohe praktische Verwertbarkeit. Das Buch bezieht sich dabei überwiegend auf einfache und generelle Fragestellungen. Das fachliche Fundament beruht offenbar vor allem auf den persönlichen Erfahrungen und auf der individuellen Sicht des Autors. Es soll zum Nachmachen anregen. Eine gute lesbare Veröffentlichung.... Link

IHK Stade - Wirtschaft Elbe Weser - 06/2014

Ein funktionierendes Team, einer Mannschaft oder Crew vergleichbar, steht für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg im Markt. Die Wissensbilanz eines jeden Unternehmens wird durch seine Mitarbeiter und ihre Teamfähigkeit geprägt. Effektive Teams bilden das Herzstück jeder erfolgreichen Organisation. Neben den betriebs- wirtschaftlichen Aspekten ist die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter darum eine zentrale Führungsaufgabe.

Neben dem Verhalten der Führungskräfte spielen Vorbildfunktionen, die Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement, Kommunikationstechnologien und Partnerschafts- bewusstsein eine zentrale Rolle. Der Unternehmensleitung obliegt es, diese Attribute zu verknüpfen und wie ziel-, wie erfolgsorientiert zu positionieren. Damit wird im Wettbewerb und Markt dem Unternehmen ein deutlicher Vorsprung ermöglicht. Diesen gilt es, Schritt um Schritt auszubauen, mit den Mitarbeitern gemeinsam zu gehen und ein Team zu bilden. Das Buch "Unternehmenscoaching - Teamentwicklung fördern" stellt das anschaulich dar.. ... Link

SPS-Magazin 4/2104 - Zeitschrift
für Automatisierungstechnik

Der aus fünf Bänden bestehende "Masterplan für langfristigen Unternehmenserfolg" befasst sich mit dem Thema Unternehmensschutz.

Junge und in Not geratene Unternehmen erhalten durch Praxiswissen, Orientierungshilfen zur Selbst- hilfe, sich nachhaltig im Markt zu behaupten. Einer der Bände beschäftigt sich mit der Thematik Teamentwicklung.

Die Wissensbilanz eines Unternehmens wird durch ihre Mitarbeiter und Teamfähigkeiten geprägt, denn effektive Teams bilden das Herzstück jeder erfolgreichen Organisation.

Neben betriebswirtschaftlichen Aspekten werden Motivation und Identifikation der Mitarbeiter zur zentralen Führungsaufgabe. Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten aufschließen, Innovation, Kreativität und Synergien fördern sowie Loyalität, Treue und Identifikation belohnen gehören zu den Aufgaben der Unternehmensleitung.

Neben dem Verhalten der Führungskräfte, spielen Vorbildfunktionen, die Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement, Kommunikationstechnologien und Partnerschafts- bewusstsein eine zentrale Rolle.

Die übrigen vier Bände behandeln folgende Themen: Insolvenzgefahren vermeiden, Rentabilität stärken, Märkte hinzugewinnen und Führungsqualitäten optimieren. ... Link

IHK Saarland - Saar Wirtschaft - 02/2014

Die Wissensbilanz eines jeden Unternehmens werde durch ihre Mitarbeiter und deren Teamfähigkeit geprägt. Effektive Teams bildeten das Herzstück jeder erfolgreichen Organisation, meint der Autor.

Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten werde die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter eine zentrale Führungsaufgabe. Neben dem Verhalten der Führungskräfte, spielten aus seiner Sicht Vorbildfunktion, wie Wohlfühl- atmosphäre am Arbeitsplatz, Gesundheits- management, Kommunikationstechnologien und Partnerschaftsbewusstsein eine zentrale Rolle, schreibt Arnold. ... Link

Neue Landschaft - Fachzeitschrift für Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbau
Ausgabe 3/2014

Effektive Teams sind das Herzstück jedes erfolgreichen Unternehmens, auch in Garten-und Landschaftbau.

Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten wird Motivation und Identifikation der Mitarbeiter zu einer zentralen Führungsaufgabe. Im Team werden Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten besser aufgeschlossen, Innovation, Kreativität und Synergien gefördert, aber auch Loyalität, Treue und Identifikation belohnt.

Der Unternehmensberater Jürgen Bernd Arnold erläutert praxisnah die wichtige Rolle des Verhaltens der Führungskräfte, der Atmosphäre am Arbeitsplatz, des Gesundheitsmanagements und der Kommunikationstechnologien. Nach seiner Auffassung liegt es in den Händen der Unternehmensleitung, die verschiedenen Faktoren zu verknüpfen, sie ziel- und erfolgsorientiert einzusetzen. Damit kann das Unternehmen im Wettbewerb unter Markt einen deutlichen Vorsprung erhalten. Ihn gilt es mit den Mitarbeiter im Team Schritt für Schritt auszubauen. ... Link

Handwerk Magazin
für unternehmerischen Erfolg

Effektiv arbeitende Teams bilden das Herzstück jedes erfolgreichen Unternehmens, auch im Handwerk. Neben dem betriebwirtschaftlichen Aspekten wird die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter im Team zu einer zentralen Führungsaufgabe.

Das Verhalten von Führungskräften, die Atmosphäre am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement und Kommunikationstechnologien: als das spielt eine wichtige Rolle. Jürgen Bernd Arnold greift diese Faktoren praxisnah auf die Neue nicht erschienenen Buch "Teamentwicklung fördern" der Reihe "Unternehmenscoaching". ... Link

IHK - Karlsruhe - Magazin
Wirtschaft in der Technolgieregion Karlsruhe

Der Autor will in dem fünften Band der Reihe Unternehmenscoaching insbesondere jungen Unternehmern zeigen, wie sie mit ihren Mitarbeitern ein erfolgreiches Team bilden können. Neben dem betriebwirtschaftlichen Aspekten ist die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter eine zentrale Führungsaufgabe eines Unternehmers. ... Link

IHK - Nürnberg für Mittelfranken
WIM - Wirtschaft in Mittelfranken

Das Buch ist der letzte Band einer fünfbändige Reihe zu Unternehmensentwicklung. Die fünf Themenschwerpunkte sind innerbetriebliche Wertschöpfungspartnerschaften, Work-Life-Balance, Wissensbilanz, Zielvereinbarungen und intelligente Teamkonzepte. Beschrieben wird, wie ein teamorientierter Führungsstil aussehen sollte, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Weitere Aspekte sind ethische Fragen und die Entwicklung einer Unternehmenskultur. ... Link

Stiftung&Sponsoring - Magazin für
Nonprofit-Management und -Marketing
Ausgabe 1/2014

Auch wenn ein gemeinsames Ziel vorhanden ist, stellt sich ein erfolgreiches Zusammenwirken im Team nicht immer automatisch ein.

Vielfältige Faktoren beeinflussen die Leistungs- kraft einer Arbeitsgruppe: Diese reichen vom Führungskräfteverhalten oder dem Umgang mit Zielen über das organisationsinterne Klima und Gesundheitsmanagement sowie die Work-Life-Balance bis hin zu Kommunikationstechnologien oder das individuelle Partnerschaftsbewusstsein.

Diese und weitere Stellschrauben, wie die Möglichkeiten des Wissensmanagements, beleuchtet Jürgen Arnold umfassend im fünften Band seiner Reihe "Der Masterplan - Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg".

Ein Kapitel stellt vier Team(bildungs)konzepte vor, die neben virtueller Vernetzung u.a. auch die positive Wirkung von Heilfasten oder unterhalt- samen Wandern betonen. Leider ist die Darstellung ab und an etwas sperrig, wirkt veraltet. Die Vielzahl an Absätzen und grafischen Signalen lässt den Text - im Gegensatz zur sicherlich beabsichtigen Wirkung - eher unstrukturiert erscheinen und erschwert den Lesefluss. Zudem lassen die vielen thematischen "Schlaglichter" mitunter an Tiefe vermissen. So fällt es schwer, den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren und damit den Zugang zur Materie zu finden.

Dennoch bietet auch dieser Ratgeber zahlreiche Anhaltspunkte und inspirierende Ideen, wie auf ganz unterschiedlichen Ebenen die Entwicklung und Zusammenarbeit eines Team gefördert werden kann. ... Link

FIM-Magazin - Finanzierung im Mittelstand

Der Masterplan für langfristigen Unternehmens- erfolgs bietet optimalen Unternehmensschutz. Im Team, einer Mannschaft oder Crew vergleichbar, stehen sie für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg im Markt.

Neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten wird die Motivation und Identifikation der Mitarbeiter eine zentrale Führungsaufgabe.

Der Unternehmensleitung obliegt es, Vorbildfunktion, Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz, Gesundheitsmanagement, Kommunikationstechnologien und Partnerschaftsbewusstsein eine zentrale Rolle einzuräumen. Diese vorgenannten Attribute gilt es zu verknüpfen und sie ziel- wie erfolgsorientiert zu positionieren.... Link

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