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Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken Blaue Business-Reihe    Buch-Sortiment
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1. Konstruktive Unternehmensentwicklung
Rentabilität stärken - Marktetablierung - Unternehmensposition

1.1. Merkmale und Erfolgselemente junger Unternehmer
schnelles Wachstum - erhöhter Finanzbedarf - Stärken und Schwächen erkennen
1.1.1. Gründungsphase     
Grundsatzüberlegungen - Standortbestimmung - Informationsbeschaffung - Fehlentscheidungen
1.1.2. Etablierungsphase
erste Erfahrungsprozesse - Zusatzkosten - Liquiditätsprobleme - Umsatzförderung - Akquisition - Clienting
1.1.3. Konsolidierungsphase
Umsatzwachstum - Investitionsbedarf - Finanzierungslücken Unternehmensziele - Planung- und Controllingsysteme
1.1.4. Strategische Entwicklungsphase
Strategien entwickeln - externe Unternehmensanalyse - Ziele vereinbaren - Aufgaben delegieren

1.2. Elemente erfolgreicher Restrukturierung
Krise - Veränderungsprozess
1.2.1. Ziele und Prioritäten
Diametrale Sicht - Strategische Potenziale - Strategietest
1.2.2. Latente Potenziale
Vorbildfunktion - Mitarbeitergespräche - Arbeitskreise - Betriebliches Vorschlagswesen
1.2.3. Validierung / Verifizierung
Prüfprozesse - Abweichungen - Protokollierung

2. Turn Around-Workshop
Restrukturierungsmaßnahmen - Runder Tisch - TAB

2.1. Ablauf RT-Projekte
Regionalpartner - Beraterbörse - Orientierungsgespräch - analytische und konzeptionelle Phasen - authentische Fälle
2.1.1. Kennenlern-Session
Zusammenhänge - Abhängigkeiten - Fragebogen - allgemeine Daten - Anmeldung - Standort - Wettbewerb - fachliche und kaufm. Kompetenz - Unternehmensgegenstand - Wirtschaftsverhalten - Rechnungswesen - Kommunikation - Finanzierung
2.1.2. Vertrags-Session
finanzielle und vertragliche Regelungen - Sicherheiten - Mietverträge - Kreditverträge - Bürgschaften
2.1.3. BWA-Session
betriebswirtschaftliche Werte - Bilanz - BWA - Summen- und Saldenlisten - betriebswirtschaftliche Ertragskraft - offene Posten - Fazit
2.1.4. Restrukturierungsmaßnahmen
Ad hoc-Überlegungen - strategische Ausrichtungen
2.1.5. Schlusswort / Fazit
Zielorientierung - Aufforderung zur nachhaltigen Umsetzung

2.2. Turn Around-Beratung
fachkundige Hilfe - Ziele definieren - Bericht
2.2.1. Ziele setzen
Ursachenfindung - Lösungen durch Beratungsbausteine - Aufgaben - Nutzen - Ziele
2.2.2. Beratungsbaustein - Planung & Controlling
Ex-post-Kommentierungen - Merkmale - Produktgruppen - Gesamteindruck - Planungen - Fortführungsphase
2.2.3. Beratungsbaustein - Marketing & Strategie
Umsatzwachstum - Marketing-Mix - Werbung - Corporate Identity - Mailing - e:Mail-Marketing
2.2.4. Beratungsbaustein - Akquisition & Clienting
Zielgruppen - Akquisitionsdatenbank - ABC-Analyse
2.2.5. Beratungsbaustein - Reporting & Vertrauensbildung
Auftragsfortschritt - Cross Referenzen - Debitoren- und Kreditorenfortschritt

3. Rating - Pre-Rating
Basel II + II - Risikovorsorge - Krisenmanagement

3.1. Rating
standardisierte Verfahren - Selbst-Check
3.1.1. Externes Rating
Rating-Agenturen - unabhängige Beurteilung
3.1.2. Bankeninternes Rating
Kreditwesengesetz verpflichtet - Finanzrating - qualitatives Rating - Warnsignale - Haftungsverbünde - Sparkassen-Gruppe - BVR-II-Rating - Ratingklasse

3.2. Pre-Rating
junge Unternehmen - KVP - Bestandteil von Coaching-Prozessen
3.2.1. Quantitative Faktoren
Allgemeine Situation - Rohertragsquote - Cash flow - EBITDA - Plan-Ist-Vergleich
3.2.2. Qualitative Faktoren
Informationsbereiche - Schlüsselmerkmale - Unternehmensführung - Planung & Steuerung - Markt & Produkt - Interne Wertschöpfung - Ergebnisbestimmung - Kontodaten - Bilanzzahlen
3.2.3. Resümee
Hilfestellungen - Vorschläge

3.3. Risikogerechtes Zinssystem
KfW stellvertretend für Förderbanken - Bonitätsklassen - Besicherungsklassen - Preisklassen - individueller Zinssatz

4. Funktionale Organisationsstrukturen
Verwaltung - Informationsbereitstellung - Rückkopplungen

4.1. Fehlertoleranz und Datenschutz
Schadensbegrenzung - Fehlermanagementsysteme - Prävention - Betriebs- und Produktschutz
4.1.1. Datenschutz und Datensicherheit
technische Defekte - Bedienungsfehler - Viren - Schutz von Bedrohungen und Angriffen
4.1.2. Vertrauliche Daten
eingeschränkte Zugriffe - Personenkreise mit unterschiedlich krimineller Energie
4.1.3. Bundesdatenschutzgesetz
Zweck - Verstöße - Relevanz für das Unternehmen - betrieblicher Datenschutzbeauftragter - Anforderungen an bDSB

4.2. Wirtschaftlichkeit am Arbeitsplatz
Personalkostenanteile - Probleme - Folgen - Lösungen
4.2.1. Ergonomische Aspekte
Raumtemperatur - Raumgröße - Blendung - Lüftung - Schutzvorkehrungen
4.2.2. Kommunikations- und Zeitmanagementhilfen
Gespräche - Erklärungsbedarf - Fragetechnik - Telefonieren - ungewollte Gespräche - agieren - Störmomente - Prioritäten - legieren - Analyse von Zeitverhalten - Eigenanalyse - Fragebogen - Checklisten - persönliche Beiträge für Veränderung
4.2.3. Innerbetriebliche Interaktionen
direkte Kommunikation - vier Elemente - Mensch - Organisation - Medium - Methode - Bedeutung Social Media

4.3. Organisationsaufbau
Unternehmensgliederung - Unterstellungsverhältnisse
4.3.1. Anordnungsbeziehungen
autoritäre, patriarchische Leitung - Liniensystem - Stabliniensystem - Mehrlinien-Funktionsystem - Matrixorganisation - Teamorganisation - funktionelle Kompetenzen - kommunikative Teams
4.3.2. Orgaplan
Betriebsabläufe - vertikale und horizontale Orgadarstellungen
4.3.3. Stellenbeschreibung
kaufmännische Leitstelle, ein Muster
4.3.4. Organisatorische Interdependenzen
Interdependenzen

4.4. Organisationsablauf
Überlegungen - Problematik - nachvollziehbare Entscheidungsprozesse
4.4.1. Zweckmäßige Korrespondenz- und Büroorganisation
Diktiergerät - Voice-Type-Systeme - Postbearbeitung - Ablagesysteme - digitale Archivierung - Tipps zu Erleichterung der Büroarbeit - günstig Faxen
4.4.2. Digitale Archivierung und Datenwiedergewinnung
digitale Recherche - MO-Technologie - GdPdV

5. Rechnungswesen
Kernaufgaben - Unternehmenssicherung - Tipps

5.1. Aufgaben und Einsatzbereiche
Werteentwicklung - strategische Unternehmensplanung
5.1.1. Finanzbuchhaltung
Ausführungen und Bestimmungen - Problemkreis: Materialeinsätze und Abschreibungen - Entscheidung: Buchhaltung in oder außer Haus - Vorteile - Maßnahmen - Anforderungen - Merkmale
5.1.2. Planungs- und Controllingsystem
Unternehmensplanung - operatives Controlling - betriebswirtschaftliche Parameter - Deckungsbeitrag
5.1.3. Kostenarten, -stellen, -trägerrechnung
Welche Kosten sind angefallen? - Einzel- und Gemeinkosten - Wo sind die Kosten entstanden? - Wofür sind Kosten angefallen?
5.1.4. Wege zur Unternehmenssteuerung
Banchenvergleiche - Management-Informationssysteme

5.2. Preisbildung
Parameter - Kontrollfragen
5.2.1. Kalkulationsgrundlagen
Angebotskalkulation - Auftragskalkulation - Nachkalkulation - Hilfsmittel - Unterschiede im Zeitansatz
5.2.2. Kalkulationsmodelle
Handelsbetrieb - Divisionskalkulation - Äquivalenzziffern - Zuschlagsätze - Industriebetrieb - problemhafte Einflussfaktoren auf die Kalkulationsmodelle

5.3. Jahresabschlüsse
Abschlussarbeiten
- unternehmerische Erfordernisse
5.3.1. Anspruchsgrundlagen
vierte Richtlinie des Rates der europäischen Gemeinschaft - drittes Buch des HGBs - Größeneinteilung bei Kapitalgesellschaften - Buchführungspflicht - Führung der Handels-
bücher - Inventar - Inventurvereinfachungsverfahren - Pflicht zur Aufstellung - Aufstellungs-
grundsatz - Sprache, Währungseinheit - Unterzeichnung - Vollständigkeit - Verrechnungs-
verbot - Inhalt der Bilanz - Bilanzierungsverbot - Rückstellungen - Rechnungsabgrenzungs-
posten - Haftungsverhältnisse - allgemeine Bewertungsgrundsätze - Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden - steuerrechtliche Abschreibungen - Anschaffungs- und Herstellkosten - Bewertungsvereinfachungsverfahren - Aufbewahrung von Unterlagen - Aufbewahrungsfristen - Vorlegung im Rechtstreit - Auszug bei Vorlegung im Rechtstreit - Vorlegung bei Auseinandersetzungen - Vorlegung von Unterlagen auf Bild- oder Datenträgern
5.3.2. Vorbereitende Maßnahmen
Bilanzkosmetik - Was will der Steuerberater von seinem Mandanten wissen? - Checkliste zu den Jahresabschlussarbeiten
5.3.3. Abschlussgrundsätze, Bewertungspolitik, Berichts- und Prüfungspflichten, Aufbewahrung
Bilanzwahrheit - Bilanzklarheit - Bilanzkontinuität - Bilanzvorsicht - Bilanzpolitik ist Bilanz-
bewertung - Relationsprinzip - Bewertung von Anlage- und Umlaufvermögen - Fifo-, Lifo- und Hifo-Verfahren - Durchschnittspreisverfahren - Bewertung von Forderungen - Risiken - stille Reserven - Geschäftsbericht - Puplizitätspflicht - Anhang zur Bilanz - Aufbewahrungspflicht
5.3.4. Publizitäts- und Offenlegungspflicht
elektronische Bundesanzeiger - Stakeholder - Haftungsbeschränkung - Größeneinteilung von Kapitalgesellschaften - elektronische Einreichung - Unternehmensregister

6. Index   

Buch II des Masterplans

Der zweite Band der Reihe - Der Masterplan "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg"


Werksangaben:
ISBN: 978-3-938684-12-2
EAN: 9 783938 684122
Bestellnr.: 110714
Seiten: 316
Abbildung: 81
Einzelpreis: EUR 39,-
sFr 52,-
£ 33,-

Weiterführende Details:

Produktkurzbeschreibung

Vorwort

Begleitwort

Klappentext

Autorenvita

Handsigniertes Exemplar

Leseprobe

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Rezensionen:

Presseregeln für Buchrezensionen

Finanzierung im Mittelstand

Coaching vs. Betriebsblindheit ist der Schlüssel, latente und verborgene Potenziale zu nutzen. Mit Hilfe von Turn Around-Maßnahmen gilt es, die Stärken des Unternehmens zu optimieren, bei Geschäftspartnern und Banken das Vertrauen zu festigen.

Durch organisatorische Veränderungen und schlagkräftige Controllingmaßnahmen werden Liquiditätsspielräume ausgebaut und Vorsorge für eine gute Rentabilität geschaffen.... Link


sales business

Junge und unverschuldet in Not geratene Unter-
nehmen mit guter Zukunftsprognose erhalten
in diesem Buch Hilfen und Möglichkeiten, ihr Unternehmen zu schützen und wieder auf einen wirtschaftlicheren Kurs zu bringen.

Der Autor erläutert, wie es mit Hilfe von Coaching-Maßnahmen gelingen kann, die Stärken des Unternehmen zu stärken und die Voraussetzungen für eine gute Rentabilität zu schaffen. ... Link

 

RWTextilservice

Eine Krise im Unternehmen sagt nicht unbedingt etwas über die Führungsqualitäten des Chefs aus - der Umgang mit einer Krise sehr wohl. Mit diesem Ansatz empfiehlt der KfW-Direktor Jochen Struck im Leitwort gezieltes Krisenmanagement. Für Unternehmen in schwierigen Zeiten liefert das Buch "Unternehmenscoaching" Handreichungen, um die Lage strukturiert zu analysieren. Erster Schritt ist die übersichtliche Erfassung der wichtigsten Daten, insbesondere der Finanzen.

Dem Nachwuchs in der Betriebsführung können auch die Anregungen zur eigenen Arbeitsorganisation und zur Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden helfen. Zur praktischen Heranführung zu Themen wie Zeteinteilung bietet das Buch Testes zur Selbsteinschätzung.
... Dokument ... Link

 

KfW - Chancen Impuls

Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken ist der Titel des zweiten WErks aus der Reihe "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg" des UVIS-Verlags. In seinem Vorwort erläutert KfW-Direktor Dr. Jochen Struck, der beim Aufbau des Gründercoachings Deutschland federführend tätig war, die Beratungsföderung der KfW: "Um Unternehmen den Einsatz eines externen Experten zu ermöglichen, unterstützt die KfW durch ihre Föderprogramme der Beratungsförderung auch gezielt die Finanzierung der entstehenden Beratungskosten.

Ebenso wie das Auftaktwerk "Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden" kann es über den Buchhandel bezogen werden. ... Dokument ... Link

 

gas

Die ersten beiden eines fünf Bände umfassenden "Existenzgründerzklus" hat der Autor Jürgen Bernd Arnold im iegenen UVIS-Verlag veröffent-
licht. Er unterstützt Jungunternehmer, aber auch in Krisen geratene Unternehmen mit Coaching-
beratungen und Restrukturierungsprozessen . Seine Erfahrungen flossen auch in die jetzt erschienen beiden Bücher ein.

Teil 1 der Reihe "Unternehmenscoaching" befasst sich mit den Insolvenzgefahren und wendet sich sowohl an Unternehmen in einer Krise als auch an aufstrebende Jungunternehmer, die sich aus einer Schieflage befreien wollen.

Der zweite Band widmet sich der Stärkung der Rentabilität des Unternehmens. Der Autor will Orientierungshilfen zur Selbsthilfe geben, damit sich junge Unternehmer nachhaltig im Markt behaupten können. ... Dokument ... Link

 

ElektroWirtschaft

Junge und unverschuldet in Not geratene Unter-
nehmen mit guter Zukunftsprognose erhalten eine Menge Hilfen und Möglichkeiten, ihr Unternehmen zu schützen und wieder auf einen wirtschaft-
licheren Kurs zu bringen.

Coaching versus Betriebsblindheit ist der Schlüssel, latente und verborgene Potenziale zu nutzen. Mit Hilfe von Turn Around-Maßnahmen gilt es, die Stärken des Unternehmens zu stärken und bei Geschäftspartnern und Banken das Vertrauen zu festigen. Durch organisatorische Verände-
rungen und schlagkräftige Controllingmaßnahmen werden Liquiditätsspielräume ausgebaut und Vorsorge für eine gute Rentabilität geschaffen.
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