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Inhaltsverzeichnis zurück zur / zum
Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden Blaue Business-Reihe    Buch-Sortiment
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1. Die Krise ist da
Umsatzeinbruch - Margenrückgänge - Liquiditätsprobleme

1.1. Was ist eine Krise?
Krisenverlauf - Firmenschließungen - Gründungsintensität - Marktlücken - Marktnischen
1.1.1. Motivation junger Unternehmen    
Unternehmensaufbaupläne - Risikobereitschaft - Wirtschaftstandort - Wachstumsphase
1.1.2. Gründungsbeispiele    
Geschäftsideen - Einzelunternehmen - Unternehmergesellschaft
1.1.3. Problemzonen junger Unternehmen
Überheblichkeit - Ignoranz - unsachgemäße Vorbereitungen - fehlendes Gesamtkonzept
1.1.4. Analyse von Firmenzusammenbrüchen
mangelnde Eigenkapitalausstattung - ungünstige Absatz- und Auftragsentwicklung - krisenbedingte Branchen - Marktaustritte - Restarter
1.1.5. Typische und atypische Merkmale
verkante Markteinschätzung - Know-how-Defizite - technologischer Stillstand
1.1.6. Wer hat welche Interessen bei einer Krise?
Banken - Interessenkonflikte - Steuerberater - Gläubiger

1.2. Was sagt das Gesetz?    
Haftungslage - Kulanzregelungen - positive Fortführungsprognose - Drei Wochen-Frist
1.2.1. Überschuldung
Überschuldungsbilanz - Finanzmarktstabilisierungsgesetz
1.2.2. Zahlungsunfähigkeit
Zahlungsstockung - Liquiditätsengpässe - Insolvenzantrag
1.2.3. Risiken der Geschäftsführer
Haftungstatbestand - Pflichtverletzung - Geschäftsführerhaftung

1.3. Insolvenzvermeidung
Abwehr - Unternehmens- und Existenzkrise - Suchen Sie das Gespräch
1.3.1. Der Vergleich
Quotenzahlung - Quoten- und Ertragsvergleich - Liquidationsvergleich - Zwangsvergleich - Sanierungsbedürftigkeit - Sanierungsabsicht
1.3.2. Systematische Auflösung des Unternehmens betreiben   
geordneter Rückzug - Hilfebedürftigkeit - Checkliste - verdeckte Ansprache des Wettbewerbs
1.3.3. Schuldnerberatung    
Bedürftigkeit - Existenzgrundlage

1.4. Insolvenz
Insolvenzrecht - Identität - Insolvenzantrag - Zahlungsunfähigkeit
1.4.1. Privatinsolvenz / Verbraucherinsolvenzverfahren
Schuldenregulierungsverfahren - Außergerichtlicher Einigungsversuch - Gerichtliches Schuldenregulierungsverfahren - Restschuldbefreiung - Wohlverhaltensphase - Österreich - Schweiz
1.4.2. Unternehmensinsolvenz / Regelinsolvenzverfahren
Antragsverfahren - Eröffnungsbeschluss - Berichtstermin - Forderungsanmeldung - Prüfungstermin - Verwertung der Insolvenzmasse - Forderungseinzug - Verteilungen - Insolvezfolgen - Perspektiven für die Zeit danach - Österreich
1.4.3. Insolvenzdelikte
ungerechte Verteilung - unwirtschaftliche Verringerung - Straftatbestand - Insolvenzverschleppung
1.4.4. Chancen der Fortführung
Sanierungsfähigkeit - Sanierungswürdigkeit
1.4.5. Anforderung an Sanierungskonzepte
IDW-Standard - Unternehmensplan
1.4.6. Zerschlagung des Unternehmens
Corporate Raider - Auftrags- und Beteilungsgesellschaft - Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft

2. Turn Around - Wege aus der Krise
Liquiditätskrise - Strategiekrise

2.1. Sanierungsmanagement
Fortführungsphase - Krisenbewältigung
2.1.1. Liquidität stärken    
Liquiditätsreserven - Haftungsfreistellung
2.1.2. Erfolgsfördernde Einflüsse stabilisieren
Produktsortimente kommen auf den Prüfstand - Kostenrelevanz
2.1.3. Produkt- und Absatzchancen aufgreifen
Marktfähigkeit - Umsatzwachstum
2.1.4. Strategie- und Sinnesfindung etablieren
Zusammenarbeit - Wettbewerbsstrategien
2.1.5. Stakeholder-Interessen nutzen
Corporate Identity - Wiedererkennungsgrad
2.1.6. Checkliste Sanierungsmaßnahmen

2.2. Krisenmanagement
externe Hilfe - Veränderungen über Strukturen und Verhalten
2.2.1. Mitwirkende und Aufgaben
Krisenmanagement festlegen - Ertragskraft - Abhängigkeiten
2.2.2. Organisatorische Elemente
Organisationsplan - Funktionsbeschreibung - Stellenbeschreibung
2.2.3. Ablaufprozesse
Güter- und Warenströme - Abbau von Managementfehlern
2.2.4. Produktportfolio
Produkt- und Dienstleistungsgruppen - Stärken- und Schwächenprofile
2.2.5. Mitarbeiterbeiträge
Interessengruppen - Schlüsselpositionen
2.2.6. Zielvorgaben
Standortbestimmung - Zielfestsetzung - Lösungsvorschläge
2.2.7.   Checkliste für effektives Krisenmanagement

2.3. Interimsmanagement
Positionsbestimmung - betriebswirtschaftliche Ertragskraft
2.3.1.    Formulierung von Ad hoc-Maßnahmen
Fortführung des Unternehmens - Beratungshilfen - Betriebsmittel
2.3.2. Formulierung von strategischen Sanierungsmaßnahmen
Kapazitätsanpassung - Marktwechsel - Marktbehauptung

2.4.     Ermittlung der Unternehmensposition
Fehlentwicklungen - Unternehmensphasen - Kennzeichen - Probleme - Lösungsansätze - typische Unternehmensentwicklungen
2.4.1.    Insolvenzgefährdete Unternehmensentwicklung   
Zahlungsmanagement - fehlende Vorsorge - qualifizierte Assistenz - Runde Tisch-Projekte - Turn Around-Beratungen
2.4.2.    Destruktive Unternehmensentwicklung   
Saison- und Modetrends - Technologiewandel - reaktionäre Maßnahmen - agitative Konzepte
2.4.3.    Stagnierende Unternehmensentwicklung   
Frühwarnsysteme - Trendwende - Neuausrichtung
2.4.4.    Konstruktives Wachstum    
Unternehmensziele - Diversifizieren - Partnerschaften - Kooperationen
2.4.5.    Expansive Entwicklung    
überproportionales Wachstum - Abhängigkeiten - Risikotrennung

2.5.     Betriebswirtschaftliche Ertragskraft   
Rentabilität - Wertschöpfung - Pre-Rating
2.5.1.    Datenquellen   
Bilanz - Summen- und Saldenlisten - betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWAs)
2.5.2.    Jahrescontrolling    
Kalkulationsgrundlagen - rudimentäre Gliederung - Liquiditätsreserven
2.5.3.    Schwachstellenanalyse
Verwerfungen - Fehlentscheidungen - periodengerechte Wertermittlung
2.5.4. Gefährdungsbeurteilung
Studien - Früherkennung - betriebswirtschaftliche Kerngröße

2.6.     KfW-Förderprogramme
Förderangebote - Finanzierung - Beratung
2.6.1.    KfW-Gründercoaching
Start- und Festigungsphase - Bemessungsgrundlage - Sonderprogramme
2.6.2.    Runde Tisch-Projekte
unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratene Unternehmen
2.6.3.    Turn Around-Beratung
Umsetzungs- und Veränderungsprozesse - gute Marktchancen
2.6.4.    Antragsgang
Regionalpartner - IHKs
2.6.5.    Beratersuche
Beraterbörse - Stärkenprofil

3.    Prävention - Krisenvorsorge
Unabhängigkeit - Stabilität - Sicherheit

3.1. Frühwarnindikatoren / Frühwarnsysteme   
Insolvenzgefahren - typische Warnzeichen
3.1.1. Probleme im Führungsbereich
typische Managementfehler - Motivationsversäumnisse - Umgang und Erscheinungsbild
3.1.2. Bankauskünfte
Wann dürfen sie erteilt werden? - Wie erfolgt die Mittelung?
3.1.3.    Gewerbliche Wirtschaftsauskunfteien
SCHUFA - Eigenauskunft - Creditreform - Bonitätsindex - Bürgel - Scoring - Schimmelpfeng - intrum justitia
3.1.4.    Änderungen im Zahlungsverhalten
Skontoverzicht - Mahnwesen - Lieferverbot
3.1.5.    Änderungen in der Auftragsabwicklung   
plötzliche Kritik - Wechsel in Losgrößen - Sonderangebote - Dumping
3.1.6. Korrespondenz - Visitenkarte des Unternehmens
Hausbankwechsel - Betriebssitzveränderungen

3.2.     RISK-Management
Risikovorsorge - Versicherungsmakler
3.2.1.    Sicherung von Forderungsausfällen
Was bieten Kreditversicherer? - Bietungsbürgschaft - Anzahlungsbürgschaft - Vertragserfüllungsbürgschaft - Gewährleistungsbürgschaft - Factoring
3.2.2.    Betriebliche Risiken
Betriebshaftpflicht - Produkthaftung - Herstellerbegriff - Produktbegriff -      Freistellungserklärung - CE-Konformität
3.2.3.    Umwelthaftung
Umweltrisiko - Risikoklassen
3.2.4.    Persönliche Vorsorge
Kapital- und Risikolebensversicherung - Direktversicherung - Pensionszusagen
3.2.5.    Was tun - wenn ein Geschäft platzt?
Abschlusswille - geplatzte Projekte - Entschädigungsansprüche
3.2.6.    Risiken im Umgang mit Mitarbeitern
Fahrzeugrisiken - Gruppenversicherung - Geldverluste - Betrug und Untreue

3.3.     Präventive Lösungswege
Finanzreserven - Finanzierungsspielräume - aussagefähige Planung
3.3.1.    Fehlermanagement
Erfassung - Analyse - Systemverbesserung
3.3.2.    Debitorenmanagement
Verjährungsfristen - Kaufrecht - Werkvertragsrecht - Zahlungsverzug - Historische Verfahren - Neuzeitliche Verfahren - Gerichtliche Mahnverfahren
3.3.3.    Liquiditätsmanagement    
Kennzahlen - Vorsorge - Vorschau - Disposition - Reserven - Kontrolle
3.3.4.    Investitionsmanagement    
Sach- und Ersatzinvestitionen - Erweiterung - Rationalisierung - Zukunft - Folgekosten - Selbstfinanzierung - Leasing
3.3.5.    Planungs- und Controllingsystem
Betriebswirtschaftliche Parameter - monatlicher Vergleich - Kostenpläne
3.3.6.    Finanzamtmanagement    
Behörden - Rechtmittel - Einspruch - Einwand - Widerspruch - Anfechtungsklage - Aussetzung der Vollziehung - Betriebsprüfung
3.3.7.    Weitere Strategien zur Gesundung von Unternehmen
Lösungsansätze - neue Bedürfnisse - Handlungsbedarf

Buch I des Masterplans

Der erste Band der Reihe - Der Masterplan "Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg"


Werksangaben:
ISBN: 978-3-938684-11-5
EAN: 9 783938 684115
Bestellnr.: 110314
Seiten: 304
Abbildung: 60
Einzelpreis: EUR 39,-
sFr 52,-
£ 33,-

Weiterführende Details:

Produktkurzbeschreibung

Vorwort

Begleitwort

Klappentext

Autorenvita

Handsigniertes Exemplar

Leseprobe

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Rezensionen:

Presseregeln für Buchrezensionen

Unternehmer.de - Wissensportal für Fach- und
Führungskräfte im Mittelstand, Selbständiger, Freiberufler und Existenzgründer - 18.07.2014

"Unternehmenscoaching " - Schutz vor Insolvenz und Krise, ein Beitrag zum Thema Gründung und Selbständigkeit.

Sie haben eine Firma, welche schon längere Zeit existiert? Oder möchten Sie ein Unternehmen gründen und befinden sich bereits in der Startposition? Das Buch "Unternehmenscoaching - Insolvenzgefahren vermeiden "von Jürgen Arnold spricht die verschiedensten Führungskräfte an. Doch wie kann das sein? Was haben langjährige Führungskräfte einer Firma und junger Start-up-Unternehmer gemeinsam? Mögliche Verluste, Fehlentwicklungen, Krisen und eine Insolvenz könnten in jedem Unternehmen drohen, egal wie lange es besteht.

Fakt ist - Zitat Jürgen Arnold: "80 % aller Gründungen verschwinden innerhalb von acht Jahren vom Markt. Ursachen sind viele Fehler, die es zu vermeiden gilt"

Dieses Buch bietet hilfreiche Tipps, wie sich Unternehmen vor Verlusten und einer drohenden Insolvenz schützen können. Ebenso wird aufgezeigt, wie sich Geschäftsführer in solch einer Krisensituation verhalten zu haben.

Der Autor dieses Buches ist Herr Jürgen Arnold, welcher seit 1982 unter anderem als geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung in Ulm tätig ist. Sowohl Jungunternehmer als auch in Krise geratene Unternehmen berät er seit mehr als 20 Jahren mit Coaching- und Restrukturierungsprozessen. Mit diesem Existenzgründungsbuch schafft es der Autor an seine bisherigen Erfolge seiner Bücher-Reihe anzuknüpfen und bietet dem Lesemarkt eine Menge an nützlichen Insiderinformationen.

Das Buch besteht aus drei inhaltlichen Schwerpunkten:

- Die Krise ist da
- Turn Around - Wege aus der Krise
- Prävention - Krisenvorsorge

Wie der Titel des Schwerpunktes "Die Krise ist da" bereits aussagt, geht es im ersten Abschnitt um Aspekte wie Motivation und Problemzonen junger Unternehmen, Analyse von Firmenzusammenbrüchen, Zahlungsunfähigkeit oder Risiken ist in der Geschäftsführung.

Im zweiten Schwerpunkt "Turn Arround - Wege aus der Krise " geht es darum, wie Unternehmer im Falle einer Krise handeln sollten und es wird über folgende Themenbereiche informiert:

- Sanierungsmanagement
- Krisenmanagement
- Interimsmanagement
- Ermittlung der Unternehmensposition
- Betriebswirtschaft Ertragskraft
- KfW-Förderprogramme

Das dritte und letzte Thema "Prävention - Krisenvorsorge "beschäftigt sich mit der Vorsorge von Krisen, diese frühzeitig zu erkennen und mit möglichen Problemen und Änderungen professionell umzugehen. Darunter finden sich zum Beispiel folgende Punkte:

- Probleme im Führungsbereich
- Änderungen Zahlungsweise
- Betriebliches Risiken
- Persönliche Vorsorge
- Fehlermanagement

Jeder kann Fehler machen. Existenzielle Probleme entstehen jedoch, wenn diese Fehler sich weiterentwickeln und nicht rechtzeitig erkannt und korrigiert werden. Für jeden Unternehmer ist es hilfreich, Indikatoren für einen eventuellen Zahlungsengpass zu erkennen und zu verstehen. Auch sind Insolvenzen nicht immer branchenbedingten Ursachen zuzuschreiben, oft liegt es an einer löchrigen Gründungsvorbereitung oder einfach anz fehlenden betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Dieses Buch kann auf solche Situationen vorbereiten. Es gehört der Reihe "Der Masterplan - Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg " an und besteht aus insgesamt fünf Bänden. Die weiteren vier Bände widmen sich den Themen:

- Rentabilität stärken
- Märkte hinzugewinnen
- Führungsqualitäten optimieren
- Teamentwicklung fördern

... Links zu Plattform und Beitrag

Controller Magazin

Jürgen Arnold ist den Angaben nach geschäfts-
führender Gesellschafter der UVIS Beratung GmbH. Ulm. Das Buch vermittelt Basiswissen und spricht vor allem Existenzgrüner und mittelständische Unternehmen an. Es enthält aber auch zahlreiche allgemeingültig "betriebswirtschaftliche Wahr-
heiten". Es beruht auf der Prämisse, "Liquidität geht vor Rentabilität" und "wer die Realität unterdrückt, kann die Zukunft nicht mitgestalten". Dem Autor geht es um ein proaktives Handeln und um die Beachtung der Grundsätze einer vorsorgenden Unternehmensführung. ... Link

DFZ - Der Freie Zahnarzt

Dieses praktische Werk der "Blauen Business-Reihe" in vierter Generation der Gründerliteratur spricht Jungunternehmer oder jene, die es werden wollen, an. Der Band präsentiert auf über 304 Seiten sehr übersichtlich und geordnet. Wichtige Hinerise und Vorschläge sind besonders markiert. Dadurch erhält man bereits beim Sichten des Stoffs einen inhaltlichen Überblick. 

Besonders gefällt, dass der gesamte Stoff sehr strukturiert in einem handlichen Format gebunden ist. Der didaktische Aufbau ist gutr und die Ausdrucksweise auch für den Laien leicht verständlich. Dieses Buch ist, genau wie die anderen aus der Reihe, eine echte Hilfe für Neueinsteiger und Existenzgründer. Mit dem Überblick dieses Buches sollte man Probleme frühzeitig erkennen und beheben können. Alles in allem kann die Anschaffung dieses Buches jedem Unternehmer empfohlen werden. ... Link ... Dokument

AOK Aktuell

Das Buch von Jürgen Arnold, Geschäftsführer einer Ulmer Unternehmensberatung, ist der erste Band aus der fünfbändigen Blauen Business-Reihe. "Expertenrat muss nicht teuer sein, hilft Fehlentscheidungen zu vermeiden und sich vor Verlusten zu schützen", so Arnold. Insolvenzen von Geschäftspartnern entstehen nicht plötzlich. Sie entwickeln sich dann, wenn äußere Einflüsse auf das Unternehmen einwirken und eigene Unzugänglichkeiten eine Unternehmenskrise begünstigen. ... Dokument ... Link

Design & Elektronik

Interessant ist, dass in Deutschland in den ver-
gangenen sechs Jahren die Zahl der Unter-
nehmensinsolvenzen weitgehend konstant blieb. Krisen hin oder her, die Zahl schwankt stets um die 30 000. Es ist nicht klar, wie viele davon auf fehlerhaftes Krisenmanagement zurückzu-
führen sind, aber zumindest dieses Problem lässt sich in den Griff bekommen.

Denn die Chancen, eine Unternehmenskrise ein-
zudämmen, sind umso größer, je füher Maß-
nahmen eingeleitet werden. Wenn nun ein Manager eines bedrohten Unternehmens tatsäch-
lich dieses Buch in die Hand nimmt, wird er wertvolle Einblicke in die >> Krisenverwaltung << bekommen ... Dokument ... Link

gas

Die ersten beiden eines fünf Bände umfassenden "Existenzgründerzklus" hat der Autor Jürgen Bernd Arnold im iegenen UVIS-Verlag veröffent-
licht. Er unterstützt Jungunternehmer, aber auch in Krisen geratene Unternehmen mit Coaching-
beratungen und Restrukturierungsprozessen . Seine Erfahrungen flossen auch in die jetzt erschienen beiden Bücher ein.

Teil 1 der Reihe "Unternehmenscoaching" befasst sich mit den Insolvenzgefahren und wendet sich sowohl an Unternehmen in einer Krise als auch an aufstrebende Jungunternehmer, die sich aus einer Schieflage befreien wollen. ... Dokument ... Link

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