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Existenzgründung - Businessplan & Chancen Blaue Business-Reihe    Buch-Sortiment
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1. Was ist ein Businessplan?
Strategie - Ansprechpartner - Argumentationshilfe

1.1. Wozu dienen die schriftlichen Aufzeichnungen?
Geschäftsidee - Prüfstand - Fehlende Kenntnisse - Wirtschaftlichkeit - Soll-Ist-Vergleich

1.2. Wie ist ein Businessplan strukturiert?
Gliederungsschemata - Problemstellung - Zielgruppe - Problemlösung - Sach- und 
Fachkompetenz - Unternehmensfunktionen - Elemente

1.3.  Wie wird ein Businessplan beurteilt?
Schlüssigkeit - Kundennutzen - Marktpotenzial - Rentabilität - Management - Kreativität -
Innovation - Evaluation

1.4. Typische Fehler
Bankersicht - Venture-Capitalisten-Sicht - Beratungspartner - Coaching - K.O.-Kriterien

1.5. Kontrollfragen

2. Elemente des Businessplanes
Sichtweisen der Leser - Entscheidungsrelevanz

2.1. Executive Summary
Selektionskriterien - Ersteindruck
2.1.1. Struktur und Umfang
Layout - Umfang - Aufmerksamkeit
2.1.2. Schwerpunkte
Headlines - Hervorhebungen - schlüssiger Eindruck
2.1.3. Kontrollfragen

2.2. Unternehmerperson
Unternehmensidee - Glaubwürdigkeit
2.2.1. Lebenslauf
Fachliche Qualifikation - Karriere - betriebswirtschaftliche kaufmännische Kenntnisse
2.2.2. Kaufmännische und fachliche Kompetenz
Kenntnisse - Fähigkeiten - Fertigkeiten - Erfahrungen - Sozialkompetenz -
Methodenkompetenz
2.2.3. Kontrollfragen

2.3. Unternehmen
Gegenstand - Ziele - Sortiment - Produkte - Dienstleitungen
2.3.1. Angaben zum Unternehmen für den Businessplan
Gründungszeitpunkt - Rechtsform - Geschäftsführung - Vertretung
2.3.2. Die Angaben zum Unternehmen für Ihr Kurzprofil und Portfolio
Präsentation - Erstinformationen
2.3.3. Angaben zum Unternehmen für die detaillierte Gesamtdarstellung
Leistungsbroschüre - Marketingüberlegungen - Werbeaspekte - Unternehmensphilosophie
2.3.4. Kontrollfragen

2.4. Unternehmensinhalte - Produkte und Dienstleistungen
Sortiment - technische Reife - Marktstellung - Chancen
2.4.1. Alleinstellungsmerkmale
Vorteile - Aufmerksamkeit - Originalität
2.4.2. Modulare Systemeigenschaften
Schnittstellenabsprache - Haupt- und Kernelemente - Nischenprodukt
2.4.3. Modernität
Marktveränderungen - Lebensdauer
2.4.4. Perspektiven
Umwelt- und Markteinflüsse - Innovations- und Produktbildungsprozess - 
Feedback-Analysen
2.4.5. Marken
Spezialisierung - Langfristbindung - Qualität - Vertrauen
2.4.6. Kontrollfragen

2.5. Markt - Branche - Wettbewerb
Marketingstrategie - Themenblöcke
2.5.1. Gesamtmarkt
Entwicklungspotenzial - Erfolgsaussichten - Wachstum
2.5.2. Marktsegmente
Qualität - Produktgruppen
2.5.3. Marktabgleich
Vergleichsmöglichkeiten - Kundenbedürfnisse - Absatzmöglichkeiten -
Wettbewerbsanalyse - Wettbewerbsintensität
2.5.4. Kontrollfragen

2.6. Marketing und Vertrieb
Kernaussagen - Marketingmix
2.6.1. Preispolitik
Eigenkosten - Marktdurchdringung - Marge
2.6.2. Distributionspolitik
Direktvertrieb - indirekter Vertrieb - Internet
2.6.3. Absatzförderung
Werbung - Public Relations - Werbemittel - Presseinfos
2.6.4. Kontrollfragen

2.7. Management und Organisation
Pragmatismen - Stellenwert
2.7.1. Organisation
Organigramm - Unternehmensfunktion - Stellenbeschreibung - Systematik - Struktur
2.7.2. Personal
Matrix - Humankapital - Personaldisposition - Personalnebenkosten
2.7.3. Kontrollfragen

2.8.  Rentabilitätsvorschau
Erfolgsprognose - betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit -Selbsteinschätzung
2.8.1. Umsatzplan
Umsatzgruppen - Roherträge - Worst-Case-Fall -Material-/Wareneinsätze,
Lohneinsatzkosten - Direkte Kosten - Betriebsstoffe - Vertriebskosten
2.8.2. Kosten- und Ertragsplanung
Tragfähigkeit der Idee - Fixkosten - Variable Kosten - Kostenartengruppen -
Deckungsbeitrag - Cash flow - Risikoanteil - Kapitaldienst - Privatentnahme - Gewinn -
Ernüchterung
2.8.3. Kontrollfragen

2.9. Chancen und Risiken
Nachhaltigkeit - Operatives Tagesgeschäft - Partnerschaften
2.9.1. Worst- auch Best-Case-Szenarien
Wertansätze - Szenarien - Weitsicht
2.9.2. Kontrollfragen

2.10. Investitionsbedarf
Investitionsbereiche - investitionsähnliche Gegebenheiten - großzügige Betrachtungsweisen
2.10.1. Struktur des Investitionsbedarfs
Hauptinvestitionsbereiche - Komprimierte Darstellung - Investitionsgüterwirtschaft -
Werteverzehr - Abschreibungszeiträume
2.10.2. Grundstücke und Gebäude
Sachverständige Unterstützung - Verkehrswertgutachten -
Sicherheiten - Vergleichswert - Ertragswert- und Sachwertverfahren
2.10.3. Anlageinvestitionen
Funktionale und organisatorische Aufteilung - aktivierungspflichtige Anlagegüter -
geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)
2.10.4. Fuhrpark
Private und betriebliche Nutzung - Betriebskosten - Fahrtenbuch - Außenprüfung
2.10.5. Warenlager
Sortiment - Produktportfolio - Warenerstbevorratung - Modebewußtsein -
Teilwertabschreibung
2.10.6. Einmalleistungen
Einmalige Vorleistungen - Ingangsetzen des Unternehmens
2.10.7. Betriebsmittel
Startphase - Langer Atem - Fixkosten
2.10.8. Kontrollfragen

2.11.  Finanzierungsbedarf und -plan
Fremdmittelkapitalbedarf - Eigen- und Fremdfinanzierung - Sachwerte - Förderprogramme -
Richtlinien - Merkblätter - Vorabgenehmigung
2.11.1. Finanzierungsvorschlag
Beurteilungskriterien - Konditionen - Mittelherkunft - Bemessungsgrundlagen -
Mittelverwendung - Nachweise - Investitionsvolumen
2.11.2. Kapitaldienst
Mischfinanzierung - Zins- und Tilgungsplan - Tilgungsfreie Zeiträume
2.11.3. Kontrollfragen

2.12. Fazit
Appell - Co-Working - Informations- und Präsentationspaket

3. Tipps und Ratschläge
Datenrecherche - Aufbereitung - Umsetzung

3.1. Projektbeschreibung
Fünf-Phasen-Modell - Tragfähigkeit - Kompetenz - und Erfolgselemente -
Bezugspersonen - Referenzen

3.2. Technische Hilfsmittel
Outfit - Layout - Argumentation

3.2.1. Textverarbeitungsprogramme
Einstieg - Grafiken - Tabellen - Professionalität - Anlagen - Anhänge
3.2.2. Tabellenkalkulation
Interaktive Eingabe - Arbeitsmappen - Grafiken
3.2.3. Präsentationsprogramme
Referate - Folien - Clips - Beamer - Handout - multimediale Darstellungen - Kurzform -
Langfassung - Animation

3.3. Informationsquellen - Bezugspersonen - Referenzen
Referenzen - Zusatznutzen - Mehrwerte - Fachbeiträge - Listings

3.4. Kontrollfragen

4. Muster
Marken - Gliederungsmerkmale - fiktive Darstellung - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis

4.1. Excecutive Summary

4.2. Unternehmerperson
4.2.1. Lebenslauf
4.2.2. Kaufmännische und fachliche Kompetenz
4.2.3. Unternehmerisches Denken

4.3. Unternehmen
4.3.1. Unternehmensgegenstand (Übersicht)
4.3.2. Sortiments- und Produktportfolio (Übersicht)
4.3.3. Technologische Besonderheiten

4.4. Unternehmensinhalte - Produkte und Dienstleistungen
4.4.1. Handel
4.4.2. Vermietung
4.4.3. Weitere Unternehmensinhalte

4.5. Markt - Branchen - Wettbewerb
4.5.1. Gesamtmarkt
4.5.2. Marktsegmente
4.5.3.  Marktabgleich
4.5.4. Unterscheidungsmerkmale

4.6. Marketing und Vertrieb
4.6.1. Varianten der Zielgruppenansprache
4.6.2. Infosysteme PINBOARDS
4.6.3. Konzertierte Aktionen mit den Herstellern
4.6.4. Preispolitik

4.7. Organisation
4.7.1. Personaleigenschaften
4.7.2. Personalkosten

4.8. Rentabilitätsvorschau
4.8.1. Umsatzplanung
4.8.2. Kosten- und Ertragsplanung

4.9. Chancen und Risiken

4.10. Investitionsplanung
4.10.1. Investitionsbedarfsplan
4.10.2. Grundstücke und Gebäude
4.10.3. Anlageninvestitionen
4.10.4. Fuhrpark
4.10.5. Warenlager
4.10.6. Einmalleistungen
4.10.7. Betriebsmittel

4.11. Finanzierungsplan
4.11.1. Rahmenparameter zum Finanzierungsplan
4.11.2. Finanzierungsvorschlag
4.11.3. Kapitaldienst

5. Präsentation des Businessplanes
Gebrauchsfunktionen - Visitenkarte - Wegbereiter - Nachschlagewerk - Executive
Summary - Beratungsassistenz - Kontaktgespräch - Neuralgische Punkte

5.1. Auditorium / Jury
Wirtschaftliche Interessen - Zielgruppen - Regionen - Voraussetzungen - Ziele -
Spielregeln - Juroren - Erwartungshaltungen - Nominierungen - Qualifizierungsprozesse -
Symposien - Come together - Kurzprofile - Prominenz - Sponsoren - Mehrwerte -
Zusatznutzen - Fachkompetenz - Performance

5.2. Persönliche Eindruck
Charisma - Einzel- und Gruppencoaching - Selbstbewusstsein - Souveränität - optische
Wahrnehmung - Outfit - Erscheinungsbild - AHA-Effekte - Schlusswort

5.3. Struktur und Abfolge
Messe - Tagungen - Informationstransfer - Informationsaufnahme
5.3.1. Gliederung und Ablauf
Einleitung - Zwischenfragen - Kernteil - Botschaft - Rückkopplungen - Präsentationsdauer -
Körpersprache
5.3.2. Wahrnehmung
Audiovisuelle Techniken - Empfangsmuster - Ping-Pong-Effekt - Überraschungsmomente - Gestaltungsmittel - Wichtige Regeln

5.4. Technische Hilfsmittel
Kontext - Tageslicht- oder Overheadprojektor - Flipchart - Beamer - Tafel - Film/Video -
Pinnwände

5.5. Kontrollfragen

6. Evaluation
Rückkopplung - Zustimmung - Ablehnung - Analyse

6.1. Selbstreflektion
Stärken- und Schwächenanalyse - formale Gründe - inhaltliche Gründe - Performance -
nicht reflektierbare Gründe - K.O.-Kriterien

6.2. Verbesserungsprozesse
Persönliche Gründe - Abbau von Defiziten
6.2.1. Authentizität ausstrahlen
Standpunkte - Glaubwürdigkeit
6.2.2. Unterbewusstsein richtig nutzen
Unabhängigkeiten - positive Wirkungen - Intuitionen - Teilerfolge - Regeneration
6.2.3. Power dauerhaft konservieren
Hochphasen - Stimmungslage - Motivation
6.2.4. Setzen Sie Ihre Körpersprache ein
Gesamteindruck - Unbewusste Signale - Gestik - Muster
6.2.5. KVP - Kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Verhaltensweisen - Unangenehme Zwischenfragen - Einwände - Lösungsansätze

6.3. Kontrollfragen

7. Index

Buch III - 3. aktualisierte Auflage des Existenzgründerzyklus

3. aktualisierte Auflage

Der dritte Band der Reihe -
Der Existenzgründerzyklus
"Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen"


Werksangaben:
ISBN: 978-3-938684-33-7
EAN: 9 783938 684337
E-Book: 978-3-938684-34-4
Bestellnr.: 121217
Seiten: 315
Abbildung: 84
Einzelpreis: EUR 34,-
sFr 53,-
£ 24,-

Weiterführende Details:

Produktkurzbeschreibung

Vorwort

Begleitwort

Klappentext

Autorenvita

Handsigniertes Exemplar

Leseprobe

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Rezensionen:

Presseregeln für Buchrezensionen

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedstaaten zu tun. Es gibt zwölf Sterne, weil die Zwölf traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit ist. Die Flagge bleibt folglich ungeachtet künftiger Erweiterungen der Union unverändert.

Elisabeth Jeggle
Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament


Menschen, die eine Idee haben und dann auch den Mut und die Entschlusskraft aufbringen, diese durch eine Existenzgründung gezielt zu verwirklichen, leisten einen besonders wichtigen Beitrag für den Erfolg einer Volkswirtschaft.

Mit Ihrem Verlagsprogramm der "Blauen Business Reihe" tragen Sie darüber hinaus dazu bei, anderen den Schritt in die Selbständigkeit zu erleichtern.
... Link ... Dokument

Ärztezeitung - Praxis und Wirtschaft Nr. 171 vom 6.11.2013

Businessplan leicht gemacht - Nicht nur für Existenzgründer ist ein Businessplan mit das wichtigste Instrument, um in Kreditgesprächen voranzukommen. Auch alt eingesessenen Praxisinhabern hilft der Plan bei Gesprächen mit der Bank, aber bei der Frage, wie sich die Praxis in Zukunft ausrichten will. Doch wie baut man einen solchen Businessplan auf?

Mehr Informationen im Gesamtbeitrag über Link

ixpro - Existenzgründerblog - Auszug

Der dritte Band "Businessplan und Chancen des neuen Existenzgründerzyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen" baut auf die beraterische, solide und umfassende Erfahrung vieler Jahrzehnte im Markt auf und will den Gründern Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

In der dritten, jetzt vorliegenden Ausgabe sind viele Neuerungen eingearbeitet. Neue Ansätze in der Markterkundung, der Wettbewerbsbeobachtung, der Investitionsbedarfsplanung und der Finanzierung wurden berücksichtigt. .... Link

Wirtschaftsmagazin - IHK - Gießen-Friedberg

Mit der ständigen Aktualisierung der einzelnen Bände im Existenzgründerzyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen", der in der vierten Generation des Autors seit 1985, 1989 und 1996 erschienen ist, wird ein wichtiges Qualitätsmerkmal in der Etablierung zum Standardwerk für Existenzgründungen im EG-Binnenmarkt gesetzt.... Link

Wirtschaftsmagazin - IHK - Erfurt

Den Schlüssel zu einem erfolgreichen Business- plan hat man dann in Händen, wenn man weiß, wie Banken und Investoren denken.

Diese stellen das notwendige Kapital zur Ver- fügung, wenn sie wissen, mit welchen Produkten und Dienstleistungen die Märkte künftig durch den Unternehmensgründer bedient werden. ... Link

Niederbayrische Wirtschaft

Ein Businessplan ist ein zusammenfassendes Konzept für ein Unternehmen über seine zukünftige Tätigkeit. Das Buch beschreibt in den Existenz-
gründerthemen die Bedeutung des Businessplans als Dokument und Wegbegleiter einer Idee hin zu einem neuen Unternehmen. ... Link

Wirtschaft in Mittelfranken

Der Businessplan steht im Mittelpunkt dieses Buches, das von Jürgen Arnold im Zuge des fünfbändigen Masterplans "Existenzgründung - Businessplan & Chancen" herausgegeben wurde. Im Wesentlichen geht es um felgende Aspekte: Definition und Elemente des Businessplans, praktische Tipps und Ratschläge, Muster für die konkrete Umsetzung, Präsentation des Businessplans sowie dessen Evaluation. Der Businessplan muss gut gegliedert und prägnant sein, sodass das Geschäftskonzept gegenüber Kreditinstituten und potenziellen Investoren transparent wird. Er ist damit eine wichtige Basis für die Unternehmensfinanzierung. ... Link

Wirtschaft im Revier

Der dritte Band des Existenzgründerzyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehme" baut auf der Erfahrung vieler jahrzehnte im Markt auf und will dem Gründer Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Das Werk unterstützt den Existenzgründer dabei, sich mit seinem Konzept auch vor größeren Auditorien durchsetzen zu können. Neue Ansätze in der Markterkundung, der Wettbewerbsbeo-
bachtung, der Investitionsbedarfsplanung und der Finanzierung wurden berücksichtigt. ... Link

Wirtschaft im Südwesten

Gründung mit durchdachtem Konzept

Jede Existenzgründung sollte auf einem vernünftigen Businessplan fußen. Denn um eine neue Idee auf dem Markt einzuführen, sind viele Aspekte zu beachten. Jürgen Arnold ist auf diesem Gebiet Experte. Seit vielen Jahren befasst er sich mit dem Thema Existenzgründung und steht "jungen Unternehmern" mit seinen Büchern beratend zur Seite. Bei der vorliegenden Neuerscheinung "Existenzgründung - Businessplan und Chancen" handelt es sich um die dritte akutalisierte Auflage des Titels, veröffentlicht 2013. Aktuelle Erfahrungen und Erkenntnisse fließen in das Handbuch ein. Es zeigt auf, wie ein gelungener Businessplan im Hinblick auf eine Gründung innerhalb des EU-Binnenmarkts aussieht, was hinein gehört und was wegbleiben darf. ... Link

Hessische Wirtschaft

Das Fachbuch hibt einen detaillierten Überblick
zur Erstellung eines Businessplans. Die klare Übersicht verliert sich allerdings durch eine kleinteilige Gliederung und viele Zwischenüber-
schriften. Die Muster wären besser an der konkreten Stelle platziert statt im Anhang. ... Link

gas

Ohne Konzept kein Erfolg

Bücher der jeweils auf fünf Bände angelegten Ratgeber-Reihen "Existenzgrünung - Der sichere Weg zum erfolgreichen Unternehmen" und "Unternehmenscoaching" haben wir in den gas-Ausgaben 4/2011 und 2/2012 vorgestellt. Nun ist der dritte Band der Existenzgründer-Staffel erschienen, der sich mit dem Businessplan und den sich daraus ergebenden Chancen befasst.

In gewohnter anschaulicher Sprache beschreibt der Autor und Unternehmensberater Jürgen Arnold den Businessplan - auf Deutsch: das Unternehmens-
konzept - als eine komprimierte, schriftliche Zusammenfassung der zukünftigen unternehmer-
ischen Tätigkeit. Zielgruppe dieser Zusammen-
fassung sind zunächst Banker oder andere Investoren. Die Abarbeitung dieser Punkte führt letzten Endes zu einem Handbuch für den eigenen Erfolg. In der neuen Ausgabe werden zudem auch neue Ansätze in der Markterkundung, der Wettbe-
werbsbeobachtung oder der Investitionsbedarfs-
planung berücksichtigt. ... Link

IHK Magazin - Mittlerer Niederrhein

Wie muss ein Businessplan aussehen? Wie wird Erfolg glaubhaft geplant und dokumentiert? Diese und viele weite Fraugen beantwortet Jürgen Arnold in seinem Buch
"Existenzgründung - Businessplan und Chancen". In die jetzt erschienene dritte Auflage des Rat-
gebers hat der Autor viele Neuerungen einge-
arbeitet. ... Link

Der Unternehmer

Der Businessplan oder das Unternehmens-
konzeptist eine komprimierte, schriftliche Zusammenfassung der zukünftigen unter-
nehmerischen Tätigkeit. Den Schlüssel zu einem erfolgreichen Businessplan hat man dann in Händen, wenn man weiß wie Banker und Investoren denken. Diese stellen das notwendige Kapital dann zur Verfügung, wenn sie wissen, mit welchen Produkten und Dienstleistungen die Märkte künftig durch den Unternehmensgründer bedient werden.

Das Ergebnis ist ein Papier, dass überzeugt, - ein Leitfaden und Handbuch für den individuellen Erfolg. Nutzen Sie Struktur und Inhalte eines erfolgreich im Markt eingeführten Konzeptes für ihre Geschäfts-
idee. Dieser Titel ist eine wertvolle Ergänzung für jede Existenzgründer- und Unternehmerbibliothek. ... Link

LahnDill Wirtschaft

Für eine Unternehmensgründung benötigt man einen Businessplan oder ein Unternehmens-
konzept, das die Sprache der Banker und Investoren spricht. Denn sie stellen das notwenige Kapital für eine Gründung. Solch ein Konzept ist eine schriftliche Zusammenfassung über die Produkte, deren Herstellung (Rohstoffe, Handels-
waren, Personal, etc.) und Dienstleitungen, die durch den Unternehmensgründer bedient werden sollen.

Doch wie muss ein Businessplan aussehen? Wie wird Erfolg glaubhaft geplant und dokumentiert?

Der Leitfaden aus der fünfbändigen Reihe "Der Existenzgründerzyklus" gibt Hilfestellung für den individuellen Businessplan. ... Link

CAREkonkret

Im vergangenen Jahr ist mit "Existenzgründung - Businessplan und Chancen" die 2. aktualisierte Auflage des dritten Bandes des Existenzgründer-
zyklus "Der sichere Weg zum erfolgreichen Unter-
nehmen" erschienen. Das Buch beschreibt die Bedeutung des Businessplans als Dokument und Wegbegleiter einer Idee hin zu einem neuen Unter-
nehmen.

In den fünf Schwerpunkten Fakten, Markteintritt, Businessplan, Finanzierung und Netzwerke werden Themenfelder dezidiert aufbereitet und Existenzgründern als auch Jungunternehmern gleichermaßen verständlich nahe gebracht.
... Link

sulmtal.de

Der Businessplan oder das Unternehmenskonzept ist eine komprimierte, schriftliche Zusammenfassung der zukünftigen unternehmerischen Tätigkeit.

  • Doch wie muss ein Businessplan aussehen?
  • Was gehört dazu?
  • Was darf wegbleibe?
  • Wie wird Erfolg glaubhaft geplant und dokumentiert?

Aktivitäten, Strategien, Ressourcen, der erforderliche Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, sowie Handelswaren, Know-how, Finanzmittel, Personal und Partner sind überschaubar zu nennen und ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. ... Link

Wirtschaft
Zwischen Nord- und Ostsee

Ein Businessplan ist ein zusammenfassendes Konzept für ein Unternehmen über seine zukünftige Tätigkeit. Potentielle Interessenten sollten über Produkte und Dienstleistungen sowie neue Märkte des Unternehmens informiert werden.

Eine mögliche Anleitung zu einem solchen Businessplan wird im Buch gegeben. Maßnahmen und Strategien, sowie die benötigten Ressourcen und Techniken gehören in einen solchen Plan, um ihre Werthaltigkeit im künftigen Unternehmen in einen schlüssigen Bezug zu bringen. Das Ergebnis ist ein Leitfaden und Handbuch für den individuellen Erfolg. ...Link

Film & TV
Kameramann

Starthilfe für Existenzgründer. Selbständigkeit ist auch für Filmschaffende ein Thema. Dazu gehört auf jeden Fall ein Businessplan, und hier könnte Jürgen Arnolds Werk einen wichtigen Beitrag leisten. ...Link

niedersächsische Wirtschaft

Die zweite aktualisierte Ausgabe bietet einige Neuerungen. So wurden neue Ansätze in der Markterkundung, der Wettbewerbsbeobachtung, der Investitionsbedarfsplanung und der Finanzierung berücksichtigt. ... Link

IHK-Journal Koblenz

Das Buch beschreibt in den Existenzgründerthe-
men die Bedeutung des Businessplans als Dokument und Wegbegleiter einer Idee hin zu einem neuen Unternehmen. Der Leser erfährt nicht nur, wie ein Unternehmenskonzept gegliedert ist, was hineingehört und was wegbleiben kann, sondern auch, wie er dieses noch aufwerten kann. ... Link

 

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