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Herr Teuber - Vizepräsident des BDU e.V. Herr Stephan Teuber

Vizepräsident im
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.

Mitherausgeber Praxishandbuch Coaching
im Vahlen Verlag

 

 

 

 

 

 

 

Begleitwort

In der Regel sind gut funktionierende Teams eine der Leistungsvoraussetzungen für den Unternehmenserfolg, zumindest sofern die Arbeitsaufgaben in Teamarbeit zu bewältigen sind. Eigentlich eine Binsenwahrheit - doch wie erreiche ich den Idealzustand eines gut funktionierenden Teams?

In der Regel ist der erste Ansatzpunkt, die Teamdynamik zu unterstützen und begleitend zu coachen. Dahinter steht folgende Grundidee: können die Teammitglieder auf der persönlichen Ebene reibungslos miteinander arbeiten, dann klappt es auch im Team. Ganz wie im Buch des Sportreporters Sammy Drechsel „Elf Freunde müsst ihr sein“ von 1955 beschrieben.

Entsprechend dieser Grundidee werden Teamentwicklungsinstrumente hin zum ideal zusammengestellten Team dann häufig auf der persönlichen Ebene (wie z.B. über Persönlichkeitstests und Potenzialanalysen) oder der Ebene der Interaktionen im Team (z.B. Team- und Feedbackregeln, Problemlöseaufgaben im Team) gesucht und gefunden.

Es gibt auch eine zweite Perspektive auf dieses Thema. Aus dieser Sicht genügt vollkommen, wenn die persönlichen Beziehungen im Team keine negative Dynamik entwickeln. Das „Sommermärchen“, das wir in Deutschland im Rahmen der Fußball-WM 2006 erlebt haben und das Verhältnis der damaligen Nationaltorhüter Kahn und Lehmann mögen stellvertretend für diese Grundeinstellung sein.

Hier würde sich die Teamentwicklung auf die Ebene der Zielsetzung im Team sowie der daraus abgeleiteten Handlungsfelder und Umsetzungsschritte fokussieren. Voraussetzung dafür ist, dass für jedes Teammitglied auch Klarheit und Transparenz über den persönlichen Beitrag zum Gesamtergebnis besteht.

Was ist nun der richtige Ansatz? Welche dieser beiden Herangehensweisen liegt richtig? Die Antwort ist nicht eindeutig. Ich halte mich da lieber an die Grundeinstellung meines berufserfahrenen Nachbarn im Ruhestand: „Es kommt drauf an“!

Beide - sowohl die Ebene der persönlichen Beziehungen im Team als auch die Ebene der guten Strukturierung der Teamarbeit - sind entscheidend. Wichtig ist die Fragestellung zu klären, wann und unter welchen Begleitumständen führt welche der beiden Ebenen eher und direkter zum Erfolg?

Aufgrund seiner vielseitigen Perspektiven auf das Phänomen von Teams bietet dieses Werk, als letzter und fünfter Band der Gesamtreihe „Der Masterplan - Unternehmenscoaching für langfristigen Erfolg“, zahlreiche Ansatzpunkte und inspirierende Ideen.

Beim Umsetzen im eigenen Verantwortungsbereich wünsche ich allen Lesern dieses Buches eine glückliche Hand.


Ihr Stephan Teuber
Vize-Präsident im BDU

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